Kochbücher

Buchregal

Ob und wie man Kochbücher verwendet, sagt wohl genauso viel über eine Küche aus, wie Küchengeräte, Gewürze und der Inhalt des Kühlschranks. Darum wollen wir euch heute einen kleinen Einblick in unsere Sammlung geben.

Man braucht mindestens ein Kochbuch für Grundrezepte, besser jedoch mehrere, so hat man die Möglichkeit aus verschiedenen Varianten zu wählen. Jeder Kochbuchschreiber hat seinen eigenen Stil – der einem vielleicht bei dem einen Gericht mehr zusagt und bei dem anderen weniger. Für die österreichische Küche verwenden wir als Grundlage den „Goldenen Plachutta“ und das „Sacher Kochbuch“ – zwei Klassiker der österreichischen Küche, die auch immer wieder überarbeitet und neu aufgelegt wurden. Die Grundlagen der französischen Küche werden bei uns aus dem wohl bekanntesten Kochbuch der Welt, dem Paul Bocuse-Standardkochbuch, entnommen – daneben besitzen wir auch noch „Aus Frankreichs Küchen“ von Marianne Kaltenbach. Zu diesen Standards gesellte sich in jüngster Zeit noch der „Cucchiaio d’argento“ (Der Silberlöffel), das italienische Standardkochbuch.

Neben diesen Standards gibt etliche weitere Arten von Kochbüchern, die bei uns vertreten sind: Solche, die Einblick in verschiedene Küchentraditionen bieten und gleichzeitig Neues und Experimentelles wagen: In diesem Segment sind wir große Fans von Yotam Ottolenghi.

Wir haben auch eine kleine Sammlung kleinerer Koch- und Backbücher, die vor allem verschiedene lokale Küchentraditionen repräsentieren. Daneben gibt es Bücher für ganz spezielle Segmente, wie eine „Grillbibel“ oder ein „Pasta-Buch“ und schließlich noch das weite Feld der historischen Kochbücher, wobei hier die Spannweite von exakten Wiedergaben historischer Bücher bis hin zu modernen Adaptionen bekannter historischer Kochbuchautoren reicht.

Man darf aber gerade heute das wohl größte Kochbuch nicht vergessen, das Internet. Natürlich googeln wir Gerichte, auf die wir Lust haben und holen uns aus dem Netz so manche gute Anregung.

Sowohl für gedruckte als auch für Onlinerezepte gilt: Es schadet nie, das Gelesene nochmals mit den vorhandenen bewährten Standardkochbüchern und vor allem der eigenen Erfahrung zu vergleichen. So sind wir schon im Vorfeld so manchem Irrlicht auf die Schliche gekommen, indem wir merkten: Hier kann etwas nicht stimmen.

Kochbuch

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