Tagliatelle, Feigen & Käse

Pasta Formaggio mit Feigen

In ihrer Kindheit kannte Verena Feigen nur in getrockneter Form und sie fand die zähe Außenhaut nicht besonders attraktiv. Die Begeisterung über die ersten frischen Feigen und deren Farbenpracht war umso größer. Dass Feigen bei uns lange Zeit nicht frisch erhältlich waren, ist wenig verwunderlich, denn sie müssen reif geerntet werden, sind anfällig für Druckstellen und verderben sehr rasch. In ihrer Heimat, dem Mittelmeerraum, sind sie jedoch fixer Bestandteil der Küche. Der Anbau von Feigen ist übrigens vermutlich älter als der Ackerbau selbst. Schon die im Mittelmeerraum und Nahen Osten ansässigen Hochkulturen des Altertums schätzten die schönen Bäume und deren Früchte, die als Aphrodisiakum galten. Heute gelten sie als gesund und kalorienarm.

Dass Feigen und Käse gut zusammenpassen, ist kein Geheimnis. Mit Nüssen und Pasta werden sie zu einem äußerst leckeren Gericht.

Tagliatelle con fichi e gorgonzola

  • Tagliatelle
  • 2–3 Feigen
  • 150g Gorgonzola
  • etwas Sahne
  • eine Hand voll Walnüsse
  • Salz
  • Pfeffer
  • Parmesan

Tagliatelle nach Anleitung kochen. Feigen waschen und in ein paar Spalten für die Dekoration bzw. kleine Würfel für die Sauce schneiden. Nüsse klein hacken. Gorgonzola in einem Topf mit etwas Sahne schmelzen lassen. Feigenwürfel hinzugeben und aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Ganze auf Pastatellern anrichten und mit etwas Parmesan und Feigenspalten dekorieren.

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