Nasi Goreng

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Pfanne aufstellen, Tüte aufreißen, Gefriergut hineinschütten – das verbinden wohl viele mit Nasi Goreng. Ganz so einfach machen wir es uns bei diesem beliebten asiatischen Gericht, das viele aus der TK-Abteilung kennen, nicht. Aber selbst gemacht ist es auch nicht viel komplizierter: Es geht ebenfalls ruckzuck und schmeckt viel besser. Versprochen. Außerdem weiß man so, was drin ist.

Das Gericht Nasi Goreng stammt aus Indonesien und Thailand und ist dort in den verschiedensten Varianten verbreitet: mit Hühnchen, Schweinefleisch oder Garnelen. Der Name bedeutet übrigens ganz einfach „gebratener Reis“.

Nasi Goreng mit Hühnchen

  • 1 Becher Reis
  • 1 ½ Becher Wasser
  • eine Hand voll Erbsen
  • 1 Paprika
  • 1 Hühnerfilet
  • ca. 1 EL Curry-Pulver
  • Petersilie und/oder frischer Koriander
  • Salz
  • Kreuzkümmel
  • Cayenne-Pfeffer
  • etwas Sojasauce
  • etwas Öl

Schritt 1: Es gibt bekanntlich verschiedene Methoden, Reis zuzubereiten. Wir haben uns für die 1:1½-Methode entschieden. Einen Becher Reis und die 1 ½-fache Menge Wasser in einen Topf geben, etwas salzen und kurz bei geschlossenem Deckel aufkochen lassen. Sobald das Wasser kocht, auf die niedrigste Stufe zurückdrehen und noch rund 20 Minuten kochen lassen. Wichtig ist, dass der Deckel dabei möglichst selten geöffnet wird.

Schritt 2: Währenddessen Paprika, Petersilie und/oder frisches Koriandergrün waschen und in mundgerechte Stücke schneiden bzw. fein hacken.

Schritt 3: Hühnerfilet ebenfalls mit einem scharfen Messer zerteilen und mit etwas Currypulver einreiben. Öl in einer Pfanne oder einem Wok erhitzen und zunächst Currypulver – hier darf man ruhig großzügig sein – und dann die Hühnchenstücke darin scharf anbraten. Gemüse hinzufügen und mit ein wenig Sojasauce ablöschen. Reis unterheben und das Ganze mit Kreuzkümmel, Cayennepfeffer, Salz und eventuell noch etwas Currypulver abschmecken. Vor dem Servieren mit den Kräutern bestreuen. Guten Appetit!

Tipp: Wer möchte, kann noch andere Gemüsesorten wie z.B. Erbsenschoten, (Soja-)Sprossen, Zwiebeln, Karotten oder Pilze hinzufügen. Auch Ingwer passt ausgezeichnet dazu.

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