Ein Festtagsmenü

Gedeckter Tisch

Weihnachten ist vorbei und es lohnt sich ein Rückblick auf die kulinarische Seite dieses schönen Festes. Dieses Jahr haben wir ein viergängiges Menü serviert, vieles konnten wir vorbereiten, manches haben wir schon öfter gemacht – so wurde der Heilige Abend ein recht stressfreies Unterfangen, das alle Beteiligten genießen konnten. Wir haben auch zwischen den Gängen genügend Zeit gelassen um das Vergangene zu verdauen und das Kommende vorzubereiten. Aber jetzt zum Menüplan:

  • Consommé mit Fadennudeln und Karottenscheiben
  • Petersfisch und Gemüse im Blätterteig
  • Roastbeef mit Kartoffelspalten, zwei Saucen und Salat
  • Fliederbeersuppe mit Grießklößen

Weihnachtsmenü Teil 1

Die Consommé haben wir schon vor längerer Zeit vorbereitet und dann eingefroren. Sie war ein angenehmer Start ins Menü.

Der Fisch im Blätterteig ist eine Variation verschiedener Rezepte, die wir in den letzten Monaten probiert haben (hier und hier). Dieses Mal haben wir zwei Blätterteigportionen in drei handliche Stücke geschnitten, in der Mitte eine Stelle mit einer Mischung aus Senf und Sauerrahm bestrichen, ein halbes Petersfischfilet daraufgelegt, mit etwas Salz, Pfeffer und Zitronensaft gewürzt, etwas gefrorenes Gemüse darüber gegeben, die Blätterteigteile kunstvoll zugeklappt und mit Eiklar bestrichen. Im Rohr bei 180° C Ober-/Unterhitze wurde der Blätterteig nach 40 Minuten goldbraun, der Fisch zart und das Gemüse immer noch knackig. Dazu gab es eine selbstgemachte Sauce Tartar und Gemüsechips.

Roastbeef<<
r Hauptspeise reichten wir ein Roastbeef, das wir bereits am Vortag zubereitet und für das Menü einfach im Rohr bei 60° wieder etwas lauwarm gemacht haben. Dazu gab es gebackene Kartoffelspalten, verschiedene Salate, eine Rotwein- und eine Sardellensauce.

Fliederbeersuppe<<
n Abschluss bildete ein Gericht aus dem Norden: Heiße Fliederbeersuppe mit Grießklößen und Vanilleeis. Den Hollersaft, der die Grundlage dafür bildete, haben wir nach einer stacheligen Ernte im benachbarten Wald mit unserem Dampfentsafter selbst hergestellt.

Nicht vergessen sollte man natürlich bei einem solchen Menü die Weinbegleitung: Eröffnet haben wir mit einem wunderbaren Cremant aus dem Elsaß, der sowohl die Suppe als auch den Fischgang geschmacklich unterstützte. Zum Hauptgericht gab es einen burgundischen roten Premier Cru aus Beaune, der so köstlich war, dass uns leider das richtige Adjektiv dafür fehlt.<<
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